
In Zusammenarbeit mit der Louisiana Bucket Brigade, gingen die Patagonia-Mitarbeiter in den Gemeinden von Südost-Louisianas Küstenbezirken von Tür zu Tür, um die Anwohner danach zu fragen, welche Auswirkungen der BP-Ölkrise im April 2011 sie auf die gesellschaftliche Gesundheit, das kulturelle Leben und ihre finanzielle Situation wahrnehmen. Wir wurden auf die typisch herzliche, südstaatliche Weise empfangen, nebst einigen unglücklichen Zwischenfällen mit Hundebissen, Dehydration und selbstverschuldeten DEET-Vergiftungen.
Freedom to Roam“ ist eine langfristige Initiative zur Schaffung von Wanderkorridoren für Wildtiere zwischen den Schutzgebieten. Patagonias Partner bei „Freedom to Roam“ sind andere Firmen, Naturschutz-Organisationen und Freizeitgruppen.
Mehr dazu

Patagonias Umweltschutzkampagne im Herbst 2007 widmete sich dem Schutz des Arctic National Wildlife Refuge. Unser Ziel war, und ist es nach wie vor, uns für den langfristigen Erhalt der über 600 000 Hektar umfassenden Küstenebene des Schutzgebietes einzusetzen, indem es offiziell als Wildnisgebiet anerkannt wird.

Im Mittelpunkt von Patagonias Umweltkampagne 2006-2007 standen die Ozeane. Unser Ziel war es,
uns allen bewusst zu machen, welches Leben es unter der Wasseroberfläche gibt. Dass die riesigen Thunfischschwärme genauso bedroht sind wie die Büffelherden. Dass Grundschleppnetzfischerei genauso brutal ist, wie einen ganzen Wald für einen einzigen Baum abzuholzen. Erst wenn wir uns klarmachen, in welch hohem Maße das menschliche Wohlergehen vom Zustand der Ozeane abhängt, können wir uns alle in unserem Alltag besser für den Schutz der Meere einsetzen.
Erfahren Sie mehr und engagieren Sie sich